Namensgeberin des Museums ist die ehemalige Hatzfelder Hebamme Wilhelmine Schmitt, die in Hatzfeld von 19xx bis in die 60er Jahre hinein im Dienst der Mütter wirkte. Mit ihrem Einzug in das Haus gegen Ende des letzten Jahrhunderts bekam es den Hausnamen „Ammes“.
In einem Raum des Museums sind Bilder und Gegenstände aus ihrem Leben, Hebammen-
gerätschaften und Privates ausgestellt.

Eine Broschüre informiert ausführlich über ihr Leben und Wirken in Hatzfeld. Besonders eindrucksvoll  darin der Abdruck ihrer Lebenserinnerungen von der Ausbildungszeit an der Hebammenlehranstalt in Marburg-Lahn bis zum Ende ihrer aktiven Zeit als Hebamme, die ein interessantes Bild der Lebensverhältnisse in Hatzfeld in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeichnen.

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Wilhelmine Schmitt 1867 - 1961